
Beispiel 1: Die Zitrone des NordensBeispiel 2: Der SpielplatzphilosophBeispiel 3: Abgetaucht – Private U-Boot-Fahrten als TouristenattraktionBeispiel 4: Das Backtheater
Im März 2007 wurde Christine Berger, Geschäftsführerin der Christine Berger GmbH & Co. KG, als „Unternehmerin des Jahres" ausgezeichnet. Im Wettbewerb konnte sie sich gegen mehr als siebzig Bewerberinnen durchsetzen. Laut Jury bringt die Unternehmerin mit ihrem Engagement nicht nur ihre Firma nach vorne, sondern stärkt auch die Wirtschaft des Landes Brandenburg. Besonders am Herzen liegt Christine Berger ihr Frucht-Erlebnis-Garten in Petzow, der sich zu einer touristischen Attraktion entwickelt hat.
Der Ursprung der Pflanze liegt im asiatischen Raum, hier findet er in den endlosen Steppen beste Bedingungen. Das Ölweidengewächs hat eine ansehnliche Geschichte, denn schon in der Mongolei verwendete man die Pflanze als Heilmittel für die Augen der Pferde. Selbst im Himalaja findet man noch Arten des Sanddorns in Höhenlagen bis zu 5000 Meter. Seit der letzten Eiszeit ist der Sanddorn auch in Europa beheimatet, hier vorrangig im Nord- und Ostseeraum. Er heißt Sandbeere, Seedorn, Stranddorn oder Dünendorn und wächst bevorzugt in den Dünengebieten an der See. Sanddorn wird seit den 1980er Jahren auch auf den Feldern Brandenburgs angebaut, denn er liebt den kargen märkischen Sandboden. Die ersten leuchtend orangefarbigen Beeren findet man je nach Sorte ab Ende August bis in den späten Oktober.
Die Angebotspalette der Firma mit Sitz im Werder (Havel) reicht von Saft und Likör über Obstler und Wein bis hin zu Marmelade, Pralinen, Tee und sogar Kosmetika - alles aus Sanddorn. Viele der Produkte sind mit Gütesiegeln "Pro Agro" und der CMA als Brandenburger Qualitätsprodukt versehen. Dünge- und Pflanzenschutzmittel beim Anbau sind tabu.
www.sandokan.de