

Die Bürgschaftsbank Brandenburg ist als Selbsthilfeeinrichtung der mittelständischen Wirtschaft in Brandenburg tätig und war eine der ersten Bürgschaftsbanken in den neuen Bundesländern. Im September 1990 nahm sie als Zweigstelle der Bürgschaftsbank Nordrhein-Westfalen die Bankgeschäfte auf. Bereits einen Monat später wurden die drei ersten Bürgschaften in Höhe von insgesamt 508.000 DM vergeben. Am 23. April 1991 begann sie nach dem Eintrag ins Handelsregister offiziell als Bürgschaftsbank Brandenburg. Seit 1993 arbeitet die Bürgschaftsbank eng mit der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg zusammen, die mit stillen und offenen Beteiligungen die Eigenkapitalbasis mittelständischer Unternehmen stärkt.
Bürgschaftsbanken gibt es in allen Bundesländern. Sie sind rechtlich und wirtschaftlich selbstständig. Zwischen ihnen besteht keine Konkurrenz, denn jede Bürgschaftsbank arbeitet für die mittelständische Wirtschaft im jeweiligen Bundesland.